Abnehmen in der Pubertät
In zwei Abenden bekommst du den Fahrplan, der beim Familien-System ansetzt — nicht nur bei deinem Kind. Ohne Diäten, ohne Druck, ohne krachende Türen.
- Dauerje 75 bis 90 Minuten
- FormatVideo, jederzeit startbar
- Für wenEltern von 10- bis 16-Jährigen
- Für Eltern von Kindern und Teenagern zwischen 8 und 16, die zu viel wiegen.
- Zwei Abende à 75 bis 90 Minuten als Video — du startest sofort und schaust in deinem Tempo.
- Verändert wird das Familien-System: Tonfall, Struktur, Umfeld. Dein Kind muss nichts davon mitmachen.
- Kein Diätplan, keine Kalorientabelle für dein Kind.
- Ohne festen Termin, ohne Live-Fragerunde — dafür sofort verfügbar.
Noch unsicher? Dann lies erst, warum wir das so machen.




Direkt von Verena, in ihren eigenen Worten
Drei Minuten, bevor du weiterliest — warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt ist.
Kennst du das?
Acht Sätze aus Familien, die vor dir hier waren. Wenn du bei zwei oder drei davon nickst, ist dieser Workshop für dich gemacht.
- Du findest die Süßigkeiten-Papierln später. Unter dem Bett, im Schrank.
- „Keine Lust“ aufs Schwimmbad. Du weißt, was wirklich dahintersteckt.
- Jede Mahlzeit ein Minenfeld — Streit oder Schweigen, nie einfach nur Essen.
- Jeder rät dir etwas anderes. Low Carb, kein Zucker, mehr Sport.
- Der letzte Arztbesuch war nicht mehr ganz unauffällig.
- Nachts die Frage: Was hab ich falsch gemacht?
- Beim Essen fehlt plötzlich etwas Ehrlichkeit zwischen euch.
- Du fühlst dich allein damit. Als würde niemand verstehen, wie erschöpfend das ist.
Du hast schon vieles versucht — Diäten, Regeln, Gespräche. Das lag nicht an dir. Und auch nicht an deinem Kind.
Vielleicht warst du auch schon beim Kinderarzt oder bei einer Ernährungsberatung — und bist mit einem Ernährungsplan nach Hause gegangen, der bei euch zuhause keine drei Wochen gehalten hat. Nicht weil der Plan falsch war. Sondern weil niemand gefragt hat, was bei euch am Esstisch wirklich passiert.
Warum es über dich geht
Ich habe jahrelang Kinder in Camps begleitet. Sie haben abgenommen, waren motiviert, haben gelernt. Und dann? Sie kamen zurück nach Hause — in dasselbe System, dieselben Gewohnheiten, dieselben Konflikte. Und alles war wieder wie vorher.
Da habe ich verstanden: Es reicht nicht, das Kind zu verändern. Wir müssen das System verändern. Und der Schlüssel dazu sind die Eltern.
Dein Kinderarzt kennt die Blutwerte. Eine Ernährungsberatung kennt den Speiseplan. Aber das Familien-System in der Pubertät zu verändern — genau darauf haben wir uns spezialisiert.
Verena KunzMSc Applied Human Nutrition, Oxford Brookes University 2014 · Zertifizierte Adipositastrainerin für Kinder und Jugendliche, 2017Warum Diäten in der Pubertät nicht funktionieren
Jedes vierte Kind in Österreich ist übergewichtig — laut dem österreichischen Gesundheitsportal sind 25 % der Jugendlichen betroffen (GÖG Gesundheitsbericht 2024). Die KiGGS-Studie des RKI zeigt: Ohne Unterstützung bleibt Übergewicht in der Pubertät in 80 % der Fälle bis ins Erwachsenenalter bestehen.
- Motivation kann von einem selbst kommen.
- Kalorienzählen ist zumindest möglich — auch wenn mühsam.
- Ein Rückfall betrifft nur dich selbst.
- Scheitert trotzdem in den meisten Fällen: rund 95 % aller Diäten werden langfristig wieder abgebrochen.
- Das Gehirn ist im Umbau — Impulskontrolle reift erst mit Mitte 20.
- Kalorienzählen bei einem Teenager? Kaum durchzuhalten, oft kontraproduktiv.
- Druck erzeugt Gegendruck — Rückzug, Heimlichkeit, Streit.
- Betrifft die ganze Familie, nicht nur eine Person.
Die meisten Eltern versuchen es trotzdem mit Erwachsenen-Taktiken.
Willenskraft statt Motivation. Schwächen kritisieren statt Stärken stärken. Kilokalorien zählen statt das System zu verändern. Taktiken, die schon bei Erwachsenen kaum halten — bei einem Teenager erst recht nicht.
Dazu kommt: Es sind nicht nur Kalorien und Willenskraft. Blutzucker, Hormone, Sättigungsgefühl, Kommunikation zuhause, Familien-Routinen, emotionales Essen — viele Stellschrauben, nicht eine.
Du kämpfst nicht gegen dein Kind. Du kämpfst gegen eine Industrie, die genau weiß, wie man süchtig macht.
Ultra-verarbeitete Lebensmittel setzen dieselben Methoden ein, mit denen früher Zigaretten beworben wurden: hohe Wiederholrate, gezielte Ansprache an Kinder, Produkte, die auf mehr Verlangen statt auf Sättigung optimiert sind. Das ist kein Zufall und keine Willensschwäche deines Kindes — das ist Industrie-Design.
Kindliches Übergewicht beginnt zu steigen — zeitgleich mit der Flut ultra-verarbeiteter Lebensmittel in den Supermarktregalen.
So viele Krebsarten zählt der World Cancer Research Fund (2018) zu jenen, deren Risiko mit Übergewicht statistisch zusammenhängt.
Wer sich als Kind an bestimmten Geschmack gewöhnt, bleibt der Industrie oft ein Kundenleben lang treu. Kinder sind kein Zufallspublikum.
Deshalb reicht „mehr Disziplin“ nicht — bei dir nicht, und bei deinem Kind schon gar nicht. Es braucht ein System zuhause, das gegen diese Mechanismen arbeitet.
Bauchfett heute — Krebsrisiko in 20 Jahren?
Der stille Weg vom „ein bisschen Bauch“ bis zur Diagnose. Jahr für Jahr. Unbemerkt. Bis es auffällt.
- 1Bauchfett
Noch nicht sichtbar, aber schon aktiv — Botenstoffe daraus beeinflussen bereits den Stoffwechsel.
- 2Übergewicht
Kleidung wird enger, der BMI steigt. Meistens fällt zuerst der Satz: „Passt schon.“
- 3Adipositas
Ab hier eine medizinische Diagnose — mit erhöhtem Risiko für Blutdruck- und Gelenksprobleme.
- 4Fettleber
Gilt heute als eine der häufigsten Lebererkrankungen im Kindesalter in westlichen Ländern.
- 5Bis hier umkehrbarInsulinresistenz
Oft unbemerkt bis zur Diagnose — meist erst im Blutbild sichtbar.
- 6Typ-2-Diabetes
Chronisch, meist lebenslang behandlungsbedürftig.
- 7Erhöhtes Krebsrisiko
Der World Cancer Research Fund (2018) zählt Übergewicht zu den Risikofaktoren für 14 Krebsarten.
Die Uhr tickt leise. Aber sie tickt.
Der Weg ist umkehrbar — bis Stufe 5. Je früher ihr ansetzt, desto leichter geht es; das sind Richtwerte, individuell unterschiedlich. Jetzt handeln heißt: die ganze Kette abbrechen.
Wo HipTeens den Kreis durchbricht.
Wir behandeln nicht ein Symptom. Wir arbeiten an jedem einzelnen Punkt — biologisch und familienpsychologisch. Deshalb wirkt es nachhaltig.
… und wieder von vorn.
- Punkt im Teufelskreis — gelöst
- Pubertäts-Modul (nur HipTeens)
- Wir arbeiten dort konkret
Zwölf Punkte im Teufelskreis: Blutzucker, Ernährung, Sättigungspunkt, Heißhunger, Zucker, Übergewicht, Entzündung, Gier auf Süßes, Bauchfett, Insulinresistenz, Fettleber, weniger Energie und mehr Fett. Pfeile zeigen, wie ein Punkt den nächsten auslöst, bis sich der Kreis schließt.
Sieben HipTeens-Module setzen an je einem Punkt an: Kommunikation am Sättigungspunkt, Familien-Verbindung beim Übergewicht, Heimliches Essen beim Zucker, Pubertäts-Blockaden bei der Entzündung, Routinen und Struktur bei der Fettleber, Emotionales Essen bei der Insulinresistenz, Foxy-Hormon und Bewegung bei weniger Energie und mehr Fett.
Wir behandeln nicht ein Symptom. Wir zerreißen den Kreis — an jedem einzelnen Punkt.
Zum WorkshopWie es funktioniert
Nicht das Kind wird umgestellt, sondern das, was drumherum passiert. Daran hängen drei Dinge:
Klare Routinen
Einfache Regeln für Mahlzeiten und Einkauf, die dem Teenager-Gehirn Halt geben — so klein, dass sie niemanden überfordern.
No-Drama-Talk
Grenzen setzen ohne Kampf, Sprache, die motiviert statt blockiert — respektvoll statt eskalierend.
Stärken statt Druck
Gesundheit als etwas Positives erleben, nicht als Strafe — spielerisch, ohne Verbote und ohne Kalorienzählen.
Genau das ist möglich.
Kein Zufall, kein Talent, keine Diät. Nur ein anderes System zuhause.

Das sagen Eltern, die teilgenommen haben
Sechs Familien, die den Workshop gemacht haben — in ihren eigenen Worten.
„Nach dem ersten Workshop hat meine Tochter (14) in 3 Wochen 2,5 kg abgenommen — und ich hab ihr kein einziges Mal gesagt, sie soll weniger essen. Ich hab einfach nur verändert, WAS ich einkaufe und WIE wir als Familie essen.“
„Ich war so skeptisch. Aber nach dem ersten Abend hab ich geheult — nicht weil es traurig war, sondern weil ich endlich verstanden hab, dass ICH nicht schuld bin. Unser Sohn hat jetzt 4 kg weniger und viel mehr Energie.“
„Das Umdenken war der Gamechanger. Ich hab aufgehört, das Essen zu kommentieren, und angefangen, das System zu verändern. Mein Sohn merkt es gar nicht bewusst — aber er isst besser und hat 3 kg abgenommen. Ohne ein einziges Streitgespräch.“
„Wir haben endlich verstanden, warum es vorher nicht geklappt hat. Der Ansatz, über die Eltern zu gehen, ist so logisch — ich frag mich, warum das nicht jeder so macht.“
„Meine Tochter wollte nie über ihr Gewicht reden. Hab ich akzeptiert. Stattdessen hab ich nach dem Workshop leise Dinge verändert — Frühstück umgestellt, gemeinsam gekocht. Nach 6 Wochen: 3,5 kg weniger, und SIE hat mich gefragt, ob wir wieder gemeinsam kochen.“
„Ich hab jahrelang meinen Sohn kontrolliert — was er isst, wie viel. Das hat alles nur schlimmer gemacht. Jetzt ist er 3 Monate dabei und hat nicht nur abgenommen, sondern ist viel selbstbewusster.“
Was du in den Workshops lernst
Abend 1 erklärt, was in deinem Kind und in eurer Familie gerade passiert. Abend 2 macht daraus Regeln für den Alltag. Beide bauen aufeinander auf.
Verstehen & Umdenken
- 01Was in der Pubertät wirklich passiert — und warum „einfach abnehmen“ nicht geht
- 02Bauchfett — Ursachen verstehen, ohne Panik zu machen
- 03Deine Rolle als Elternteil im Veränderungsprozess
- 04Heimliches und emotionales Essen verstehen und auflösen
- 05Top-5-Motivationstaktiken, die bei Teenagern wirken
Du verstehst, warum Druck und Diäten bei deinem Kind nicht wirken — und siehst zum ersten Mal, wo du selbst ansetzen kannst.
Umsetzen & Verändern
- 01Warum das Teenager-Gehirn Struktur braucht — und wie du sie schaffst
- 02Screen Time — Strategien, die ohne Streit funktionieren
- 03Neue Rechte, Pflichten und Regeln im Familiensystem
- 04Essen in Patchwork-Familien und bei getrennt lebenden Eltern
Konkrete Regeln für Essen, Bildschirmzeit und Alltag, die ihr ab dem nächsten Tag ausprobieren könnt — ohne Streit am Tisch.
Kochbuch „OMG, das ist gesund?!“
17 proteinreiche Rezepte, die Teenager lieben — die coolsten Gerichte aus TikTok und Instagram, nur eben mit richtig viel Protein. Für dich gratis dabei.
Dein Zugang
Beide Abende als Video, dazu das Gratis-Kochbuch und die HipTeens-Community.
Video-Aufzeichnungen
Beide Workshop-Abende als Video — du startest sofort.
- Beide Abende als Video, in deinem Tempo
- Sofort verfügbar — kein Warten auf einen Termin
- Keine Live-Fragerunde
- Gratis-Kochbuch „OMG, das ist gesund?!“
- HipTeens-Community
Sichere Zahlung via Stripe
Bevor du buchst
Mein Kind will gar nicht mitmachen — bringt der Workshop trotzdem was?
Ja, absolut. Der Workshop ist für dich als Elternteil. Du lernst, wie du das Umfeld veränderst — was eingekauft wird, wie Mahlzeiten ablaufen, wie ihr kommuniziert. Dein Kind muss nicht aktiv mitmachen.
Ich will mein Kind nicht unter Druck setzen — passt der Workshop trotzdem?
Das ist genau der richtige Instinkt. Druck funktioniert nicht — er macht es meistens schlimmer. Wir arbeiten nicht mit Verboten oder täglichem Wiegen, sondern mit dem Umfeld. Dein Kind soll sich unterstützt fühlen, nicht kontrolliert.
Muss ich zu festen Terminen dabei sein?
Nein. Du bekommst beide Abende als Video, startest sofort und schaust in deinem Tempo — ohne festen Termin. Eine Live-Fragerunde ist bei den Aufzeichnungen nicht dabei.
Ist 249 € nicht viel für zwei Abende?
Wie viele Stunden hast du schon mit Googeln, Videos und erfolglosen Versuchen verbracht? Die beiden Abende geben dir einen klaren Fahrplan. Community-Zugang und das Kochbuch sind inklusive.
Für welches Alter ist der Workshop geeignet?
Für Eltern von Kindern und Jugendlichen zwischen 8 und 16 Jahren, die sich in der Pubertät befinden oder kurz davor stehen. Die Strategien funktionieren für Mädchen und Jungs gleichermaßen.
Gibt es eine Geld-zurück-Garantie?
Wenn du nach dem ersten Workshop merkst, dass es nicht das Richtige für dich ist, melde dich einfach bei uns. Wir finden eine Lösung.
Noch nicht so weit?
Dann lies erst einmal. Das hier lesen die meisten zuerst:
Zwei Abende können vieles verändern. Du kannst sofort starten.
Stell dir vor, ihr sitzt am Esstisch — und es gibt kein Drama. Dein Kind greift zum Gemüse, weil es will, nicht weil es muss.
Aufzeichnungen erhalten