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Übergewicht in der Pubertät: Warum „es wächst sich aus“ der gefährlichste Mythos ist — und was wirklich passiert, wenn du wartest

Verena KunzErnährungswissenschafterin (MSc) · aktualisiert

Dein Teenager ist übergewichtig. Du machst dir Sorgen — körperlich, psychisch, sozial. Aber jedes Mal, wenn du das Thema ansprichst, knallen die Türen. Und so schiebst du es vor dir her. Du wartest. Auf den Wachstumsschub. Auf die Einsicht. Auf den richtigen Moment.

Ich verstehe das. Warten fühlt sich respektvoll an. Warten fühlt sich an, als würdest du dein Kind nicht unter Druck setzen.

Aber ich muss dir etwas sagen, was du wahrscheinlich nicht hören willst: Warten ist keine Strategie. Warten ist eine Entscheidung. Und diese Entscheidung kostet jeden Tag etwas.

Ich bin Verena Kunz, Ernährungsberaterin und Adipositastrainerin. Seit über sechs Jahren begleite ich Familien, deren Kinder mit Übergewicht kämpfen. Und ich sehe immer wieder denselben Punkt, an dem alles entweder kippt — oder festläuft: Den Moment, in dem Eltern verstehen müssen, dass nicht das Kind, sondern sie selbst der Schlüssel sind.

In diesem Artikel zeige ich dir, warum dein Teenager den ersten Schritt biologisch nicht machen kann, welche konkreten Risiken jedes Jahr Warten mit sich bringt — und welche drei Schritte du heute machen kannst, ohne dass dein Kind „mitziehen“ muss.

Die drei Glaubenssätze, die Familien Jahre kosten

In meiner Arbeit höre ich immer wieder dieselben drei Sätze. Vielleicht erkennst du dich in einem davon wieder.

1. „Mein Kind muss selbst wollen, sonst bringt es nichts.“

Klingt vernünftig. Klingt respektvoll. Ist aber leider biologisch nicht haltbar. Das Pubertätsgehirn ist noch nicht in der Lage, langfristige Konsequenzen über kurzfristige Impulse zu stellen. Der präfrontale Kortex — der Teil, der für Planung und Selbststeuerung zuständig ist — ist erst Mitte 20 fertig ausgereift.

Auf dein Kind zu warten, dass es „bereit ist“, heißt also: rund zehn Jahre warten. Das ist keine Geduld. Das ist Aufgeben mit netten Worten.

2. „Es wächst sich aus.“

Der häufigste Trostsatz von Großeltern, Hausärzten und Freundinnen. Und einer der gefährlichsten. Die Forschung ist hier sehr klar: Etwa 70 bis 80 Prozent der Kinder und Jugendlichen mit Übergewicht bleiben auch als Erwachsene übergewichtig. Der Wachstumsschub verteilt das Gewicht ein bisschen — er löst es nicht auf. Vor allem nicht, wenn das System drumherum gleich bleibt.

3. „Wir warten, bis die Schule vorbei ist.“

Oder bis der Stress weg ist. Oder bis der Sommer da ist. Es gibt nie den richtigen Moment. Es wird immer eine Prüfung, eine schwierige Phase, einen Umzug, einen Stress geben. Wer auf den ruhigen Moment wartet, wartet ewig.

Das Leben mit Kindern ist nie ruhig. Du musst nicht auf Ruhe warten — du musst inmitten des Chaos den ersten kleinen Stein bewegen.


Was wirklich auf dem Spiel steht — die Risiken im Klartext

Ich will dich nicht in Angst versetzen. Aber ich will, dass du klar siehst, worüber wir reden. Übergewicht in der Pubertät ist kein kosmetisches Thema. Es ist eine medizinische, psychische und familiäre Belastung — und alle drei Ebenen wachsen mit jedem Jahr, das nichts passiert.

Körperlich

  • Bauchfett ist nicht gleich Speck am Bauch — es ist metabolisch aktives Gewebe, das Entzündungen, Insulinresistenz und Hormon-Veränderungen begünstigt.
  • Erhöhtes Risiko für Typ-2-Diabetes bereits im Jugendalter — eine Erkrankung, die früher fast ausschließlich Erwachsene betraf.
  • Fettleber, Bluthochdruck, Gelenkprobleme — alles dokumentiert bei Jugendlichen mit langjährigem Übergewicht.
  • Veränderter Hormonhaushalt: Insulin, Leptin, Östrogen, Testosteron. Das beeinflusst nicht nur das Gewicht, sondern auch Stimmung, Energie und Pubertätsverlauf.

Psychisch

  • Mobbing-Erfahrungen: Übergewichtige Teenager werden überdurchschnittlich oft gehänselt. Die Spuren davon bleiben oft Jahrzehnte.
  • Selbstwert: Das eigene Spiegelbild wird zur täglichen Belastung. Vermeidung von Schwimmbad, Klassenfahrt, Sport wird zur Normalität.
  • Erhöhtes Risiko für Essstörungen: Vor allem dann, wenn jetzt mit Diät-Druck reagiert wird. Genau deshalb funktionieren Diäten in der Pubertät nicht — und schaden oft mehr als sie helfen.
  • Depressive Verstimmungen: Die Forschungslage zeigt einen klaren Zusammenhang zwischen Übergewicht im Jugendalter und psychischer Belastung.

Familiär

  • Konflikte ums Essen verhärten sich. Aus „Bitte iss noch ein bisschen Salat“ wird ein Dauerstreit.
  • Vertrauen erodiert: Wenn dein Kind heimlich nascht und du es konfrontierst, baut sich eine Mauer auf.
  • Du selbst liegst nachts wach. Du fühlst dich schuldig. Du verlierst Energie, die du an anderer Stelle bräuchtest.
Das ist die ungeschönte Wahrheit. Und sie ist nicht da, um dir Angst zu machen — sie ist da, damit du verstehst: Das ist keine Phase. Das ist eine Spirale. Und Spiralen drehen sich von alleine immer schneller — es sei denn, jemand greift ein.
Vater und Sohn beim Spaziergang im Herbstwald, Hand auf der Schulter
Du musst nicht reden. Manchmal reicht es, einfach da zu sein — bis dein Kind selbst kommt.

„Aber mein Kind muss doch selbst wollen!“

Hier ist der Punkt, an dem die meisten Eltern aussteigen. Weil das, was jetzt kommt, sich falsch anfühlt. Es kollidiert mit allem, was wir über Erziehung gelernt haben: Autonomie respektieren, Kinder selbst entscheiden lassen, nicht bevormunden.

Und trotzdem ist es so:

Dein Teenager kann diesen Schritt nicht machen. Nicht weil er schwach ist. Sondern weil sein Gehirn dafür gerade nicht gebaut ist. Du musst diesen Schritt für ihn machen. Nicht gegen ihn — sondern für ihn, bis er selbst kann.

Stell dir vor, dein Kind hätte starkes Asthma. Würdest du warten, bis es selbst „bereit ist“, die Medikamente zu nehmen? Würdest du sagen: „Es muss selbst wollen, sonst bringt es nichts“? Natürlich nicht. Du würdest handeln. Sofort. Weil du weißt: Mein Kind kann diese Entscheidung in dem Alter nicht alleine treffen.

Übergewicht ist nicht das Verschulden deines Kindes — und es ist auch nicht deines. Aber es ist deine Verantwortung, etwas zu tun. Genau wie beim Asthma. Genau wie bei jedem anderen gesundheitlichen Thema. Die Verantwortung der Eltern endet nicht da, wo ein Teenager den Mund verzieht und „Lass mich in Ruhe“ sagt.


Handeln heißt nicht Druck — handeln heißt System verändern

Wenn ich Eltern sage „Ihr müsst handeln“, denken viele zuerst: strenger sein, kontrollieren, Süßes verbieten, Sport vorschreiben. Das ist genau der falsche Weg — und einer der Hauptgründe, warum so viele Eltern aufgeben, bevor sie wirklich angefangen haben.

Druck funktioniert in der Pubertät nicht. Er produziert das Gegenteil von dem, was du willst: heimliches Essen, Trotz, Türenknallen, schlechte Beziehung.

Was wirklich funktioniert, nenne ich das Familien-Betriebssystem-Update. Du veränderst nicht dein Kind. Du veränderst das Umfeld, in dem dein Kind lebt:

  • Welche Lebensmittel sind im Haus? (Wenn keine Cola da ist, gibt’s keinen Cola-Streit.)
  • Wann und wie wird gegessen? (Gemeinsame Mahlzeiten oder jeder vor seinem Bildschirm?)
  • Wie reden wir über Körper und Essen? (Beschämend, ignorierend oder neutral-respektvoll?)
  • Wie viel Bewegung ist im Alltag eingebaut? (Nicht „Sportverein“ — sondern Stiege statt Lift, Hund ausführen, mit dem Rad zur Schule.)
  • Wie viel Bildschirmzeit gibt es — und wann?

Das alles kannst du verändern, ohne dein Kind ein einziges Mal „überzeugen“ zu müssen. Du veränderst das Umfeld. Das Verhalten folgt. Genau so funktioniert nachhaltige Veränderung in der Pubertät.

Mutter und Tochter räumen frische Lebensmittel in der Küche ein
System-Veränderung beginnt beim Einkauf. Was zu Hause ist, wird gegessen — was nicht da ist, wird nicht zum Streitthema.

Wenn du tiefer einsteigen willst, lies hier weiter: Warum Druck beim Abnehmen für Teenager nicht funktioniert.


Was kostet dich das Warten konkret?

Ich verstehe, dass „Handeln“ anstrengend klingt. Aber bevor du dich entscheidest, weiter zu warten, schau dir an, was Warten tatsächlich kostet:

  • Nach 6 Monaten: Gewohnheiten verfestigen sich. Aus „nascht abends“ wird „nascht abends, beim Lernen, vor dem Schlafen“. Bauchumfang nimmt meist weiter zu.
  • Nach 1 Jahr: Erste Auswirkungen auf Selbstwert. Vermeidung von Schwimmbad, Klassenfahrt, Sport. Sozialer Rückzug beginnt.
  • Nach 2 Jahren: Mögliche Veränderung der Blutwerte (Insulin, Leberwerte, Cholesterin). Familiäre Konflikte werden zur Routine. Vertrauen erodiert.
  • Nach 3 Jahren und mehr: Übergewicht wird Teil der Identität: „Ich bin halt so.“ Ab hier wird die Veränderung mit jedem Jahr schwieriger — nicht unmöglich, aber zäher.

Das sind keine Drohungen. Das sind die Muster, die ich in über sechs Jahren Arbeit mit hunderten Familien gesehen habe.

Und gleichzeitig: Diese Spirale lässt sich an jedem Punkt unterbrechen. Es ist nie zu spät. Aber jeder Monat früher ist ein Monat leichter.


Warum es so weh tut, das zu hören

Ich weiß, dieser Artikel ist unbequem. Wenn du bis hierher gelesen hast, bist du wahrscheinlich gerade in einem komischen Mix aus „Sie hat ja recht“ und „Aber so einfach ist das nicht!“. Beides darf da sein.

Eltern wehren sich aus drei Gründen gegen die Botschaft „Du musst handeln“:

  1. Es klingt nach Schuld. Tut es aber nicht. Schuld ist rückwärtsgewandt. Verantwortung ist vorwärtsgewandt. Du bist nicht schuld am Übergewicht deines Kindes. Du bist verantwortlich, gemeinsam mit deinem Kind etwas zu tun.
  2. Es klingt nach noch einer Aufgabe. Du bist eh schon erschöpft. Job, Haushalt, Geschwisterkind, eigener Körper, Beziehung. Aber: Wenn du es jetzt anpackst, wirst du in einem Jahr weniger erschöpft sein, nicht mehr. Weil die täglichen Konflikte aufhören.
  3. Es klingt, als müsstest du dein Kind kontrollieren. Das wäre furchtbar — und genau das willst du nicht. Aber: Es geht nicht um Kontrolle. Es geht um Gestaltung deines eigenen Haushalts. Das ist deine Aufgabe als Elternteil. Punkt.

Wenn du gerade denkst: „Sie sagt es richtig — aber ich weiß trotzdem nicht, wo ich anfangen soll“ — dann bist du genau da, wo ich dich haben will. Nicht überzeugt-und-überfordert. Klar-und-bereit-für-den-ersten-Schritt.


Drei Schritte, die du heute machen kannst — ohne dein Kind einzubeziehen

Die schöne Nachricht: Du brauchst dein Kind für diese drei Schritte nicht. Niemand muss „mitmachen“. Niemand muss überzeugt werden. Du fängst bei dir an.

Schritt 1: Akzeptieren — du bist der Schlüssel

Nimm dir 5 Minuten. Schreib einen Satz auf einen Zettel: „Ich bin nicht schuld. Aber ich bin verantwortlich. Und ich bin der Schlüssel.“ Häng ihn an den Kühlschrank. Nicht für dein Kind — für dich.

Hand befestigt einen handgeschriebenen Zettel an der Kühlschranktür
Ein Zettel am Kühlschrank. Ein Satz für dich. Mehr braucht es heute nicht.

Schritt 2: Beobachten — eine Woche lang ohne zu werten

Bevor du irgendetwas änderst, beobachte. Eine Woche lang. Schreib mit:

  • Was wird im Haushalt eingekauft? (Mach ein Foto vom Einkauf.)
  • Wann und wo wird gegessen? Allein, gemeinsam, vor dem Bildschirm?
  • Wie viel Alltagsbewegung hat dein Kind? (Nicht Sportverein — Schulweg, Stiegen, Spielen.)
  • Welche Sätze sagst du über Essen, Körper, Gewicht — vor deinem Kind?

Nicht ändern. Nur beobachten. Du wirst überrascht sein, was du siehst.

Schritt 3: Eine einzige Sache im System verändern

Nicht alles auf einmal. Eine Sache. Vielleicht: Süßgetränke kommen ab nächster Woche nicht mehr ins Haus. Oder: Ab heute essen wir alle zusammen am Tisch, ohne Handy. Oder: Ich rede ab heute nicht mehr abwertend über meinen eigenen Körper, wenn mein Kind dabei ist.

Eine kleine Veränderung. Konsequent. Vier Wochen lang. Dann die nächste.


Dein nächster Schritt

Du hast jetzt verstanden, warum Warten nicht funktioniert — und warum du selbst der Schlüssel bist. Aber zwischen verstehen und tun liegt oft die größte Strecke. Niemand bringt einem in der Schule oder im Geburtsvorbereitungskurs bei, wie man als Familie ein gesundes Essumfeld baut.

Genau dafür habe ich Die Familien-Wende entwickelt — das einzige Programm im deutschsprachigen Raum, das Abnehmen in der Pubertät wirklich ganzheitlich angeht. Nicht als Diät. Nicht als Sportprogramm. Sondern als 12-Abende-Programm für Eltern, in dem du Schritt für Schritt lernst, wie ihr als Familie das System verändert — ohne Druck, ohne Diät, ohne Drama.

12 Abende. 3 Themenbereiche (Ernährung, Psychologie, Kommunikation & Familienstruktur). Alle Fachrichtungen kombiniert in einem Programm.

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In der Familien-Wende lernst du in 12 strukturierten Abenden, wie du Schritt für Schritt anfängst — ohne dein Kind dafür „überzeugen“ zu müssen. Hunderte Familien sind diesen Weg bereits gegangen.

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Noch nicht so weit? Mach den ersten kleinen Schritt:

Was passt zu eurer Familie?

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Häufige Fragen von Eltern

Ab welchem Alter sollte ich handeln?

Sobald die Kinderärztin Übergewicht (BMI über der 90. Perzentile) feststellt — egal ob mit 8, 12 oder 16. Je früher das Familiensystem angepasst wird, desto leichter und stressfreier ist die Umstellung. Mit jedem Jahr verfestigen sich Gewohnheiten und die Spirale dreht sich weiter.

Was ist, wenn mein Teenager nicht abnehmen will?

Das ist eher die Regel als die Ausnahme — und kein Grund zu warten. Du musst dein Kind nicht überzeugen. Du musst das Familiensystem ändern: was eingekauft wird, wie gegessen wird, wie geredet wird. Mehr dazu: Wenn Teenager streiken — was tun?

Wächst sich Übergewicht in der Pubertät aus?

Nein, das ist ein Mythos, der sich hartnäckig hält. Studien zeigen: 70 bis 80 Prozent der übergewichtigen Teenager bleiben auch als Erwachsene übergewichtig. Der Wachstumsschub allein reicht in den allermeisten Fällen nicht aus, um den Trend umzudrehen — vor allem nicht, wenn das Familiensystem unverändert bleibt.

Warum müssen Eltern handeln und nicht das Kind?

Weil das Kind in einem System lebt, das Eltern gestalten: Einkauf, Mahlzeiten-Rhythmus, Bewegung, Bildschirmzeit, Kommunikation. Das pubertäre Gehirn ist außerdem noch nicht in der Lage, langfristige Entscheidungen gegen kurzfristige Impulse durchzuziehen. Eltern sind die einzigen, die das Umfeld stabil verändern können — ohne Druck, ohne Diät, ohne Drama.

Welche gesundheitlichen Risiken hat Übergewicht in der Pubertät?

Körperlich: erhöhtes Risiko für Insulinresistenz, Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Fettleber, Gelenkprobleme. Psychisch: Mobbing, Scham, Selbstwertverlust, erhöhtes Risiko für Essstörungen und depressive Verstimmungen. Sozial: Rückzug, weniger Bewegung, Verstärkung des Teufelskreises. Wichtig: Bitte besprich konkrete medizinische Werte immer mit eurer Kinderärztin.

Mein Kind hat Anzeichen einer Essstörung — was tun?

Bei Anzeichen wie extremer Restriktion, Erbrechen, Binge-Eating oder starker körperlicher Selbstabwertung gilt: Sofort professionelle Hilfe holen. Sprich mit der Kinderärztin oder einer Kinder- und Jugendpsychologin. HipTeens ist kein Ersatz für medizinische oder psychotherapeutische Begleitung — sondern eine Ergänzung im Alltag.


Ich weiß, dieser Artikel war direkt. Vielleicht direkter, als du es heute Morgen erwartet hast. Aber ich glaube, du hast genug gelesen, du hast genug gehört, du hast schon zu lange gewartet.

Du bist eine gute Mama, ein guter Papa. Genau deshalb tut es weh, das zu lesen. Wenn es dir egal wäre, hättest du längst aufgehört zu lesen. Du bist hier, weil du es richtig machen willst.

Mach den ersten Schritt. Heute. Nicht für mich. Für dein Kind. Und für dich.

💛 Verena

Verena Kunz

Verena Kunz

Ernährungsberaterin und Adipositastrainerin. Seit über sechs Jahren begleitet sie Familien mit übergewichtigen Kindern und Jugendlichen. Bekannt aus Kurier, PULS4 und Kleine Zeitung.

Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keine medizinische, psychotherapeutische oder ernährungsmedizinische Beratung. Bei konkreten gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an eure Kinderärztin oder einen entsprechenden Facharzt. Die genannten Statistiken sind Richtwerte aus der Adipositas-Forschung; individuelle Verläufe können stark abweichen.