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Warum ich NICHT mit Teenagern arbeite — und warum genau das deinem Kind hilft

Verena KunzErnährungswissenschafterin (MSc) · aktualisiert

In den letzten vier Wochen habe ich zwei Ausnahmen gemacht. Zwei Familien, bei denen die Eltern mich ausdrücklich gebeten haben, doch direkt mit dem Teenager zu arbeiten. „Verena, er muss das von einer anderen, familienexternen Person hören, um was es wirklich geht.“

Muss er nicht.

Ich habe trotzdem ja gesagt. Beide Male.

Und beide Male hat sich wieder genau das bestätigt, was ich seit Corona weiß: Ich arbeite nicht mit Teenagern. Ich arbeite mit Eltern. Und genau das ist der Grund, warum ich überhaupt etwas verändern kann.

Heute erkläre ich dir, warum.

Bevor du weiterliest:

Das hier ist kein Vorwurf an dein Kind. Im Gegenteil. Es ist eine Entlastung — für dein Kind. Wenn du diesen Artikel zu Ende liest, wirst du verstehen, warum dein Teenager bei einem direkten Coaching weniger Chancen hätte als bei dem Weg, den ich gehe.


Was Corona mich gelehrt hat

Vor Corona habe ich auch mit Teenagern gearbeitet. Direkt. Im Camp, in Einzelsitzungen, in Kleingruppen. Es war eines meiner Hauptangebote.

In dieser Zeit habe ich etwas verstanden, das ich vorher übersehen hatte. Und es war nicht das, was ich erwartet hätte.

Ich habe keine Kontrolle über das, was zu Hause passiert.

Egal wie gut die Sitzung lief. Egal wie engagiert das Kind im Raum war. Egal wie klar wir gemeinsam einen nächsten Schritt formuliert hatten. Sobald der Teenager nach Hause kam — in dasselbe System, dieselbe Schublade, denselben Tagesablauf —, war die Sitzung vergessen. Nicht weil das Kind nicht wollte. Sondern weil das Familien-System stärker war als unser 60-Minuten-Gespräch.

Die Kontrolle über das, was zu Hause passiert, haben nur die Eltern. Nicht ich. Nicht die Beraterin. Nicht die Kinder- und Jugendpsychologin. Die Eltern.

Und je länger ich beobachtet habe, desto klarer wurde mir noch etwas: Die Teenager haben sich mir gegenüber gar nicht wirklich öffnen können. Das hatte nichts mit mir als Person zu tun. Es hatte mit ihrer Lebenssituation zu tun. Dazu gleich mehr.

Ein Teenager sitzt verlegen und abgewandt vor einem Laptop mit Video-Call
Pubertäre Teenager, die auf Druck zur Beratung kommen, schließen zu. Mit oder ohne Wort. Da kann nichts entstehen.

Drei Gründe, warum Teenager-Coaching scheitert

Aus den Corona-Jahren — und vor allem aus den zwei Familien der letzten vier Wochen, die ich Live in der Beratung hatte — kommen drei Gründe, die ich immer wieder sehe. Sie hängen zusammen, sind aber jeder für sich schon Killer.

1. Sie kommen nicht freiwillig

Die meisten Teenager, die bei mir landen, sind dort, weil ihre Eltern sie hingeschickt haben. „Wir gehen jetzt zu Verena, das ist eine Spezialistin für deine Probleme.“ Was beim Kind ankommt: „Ich bin das Problem. Und meine Eltern haben jemanden gefunden, der mich reparieren soll.“

Niemand verändert sich, wenn er das Gefühl hat, repariert zu werden. Das ist nicht psychologische Spitzfindigkeit, sondern Grundregel: Veränderung passiert aus Eigenmotivation. Wenn die fehlt, passiert wenig — egal wie gut die Beraterin ist.

2. Sie haben kein Vertrauen zu mir — und projizieren ihren Groll

Das ist der Punkt, der vielen Eltern nicht klar ist. Ich bin für den Teenager nicht eine warmherzige Beraterin, die ihm helfen will. Ich bin in seinen Augen die Verbündete seiner Eltern. Die Person, die seine „Fehler“ mit ihnen besprochen hat. Die Person, die ihm jetzt erklären soll, was er falsch macht.

Was bei mir tatsächlich ankommt, sind oft ablehnende Gefühle. Manche Teenager sind regelrecht böse auf mich, ohne mich zu kennen — weil sie ihren Groll, den sie eigentlich gegen die Situation, gegen ihren Körper oder gegen sich selbst haben, auf den nächsten Erwachsenen projizieren, der ihnen begegnet. Das bin in dem Moment ich.

Das ist nicht ihre Bosheit. Das ist Psychologie der Pubertät. Wenn du dich im eigenen Körper schämst und gleichzeitig dafür von Erwachsenen „behandelt“ wirst, wirst du wütend. Und diese Wut hat keinen besseren Adressaten als die Beraterin, die dich gerade ansieht.

Ich habe in dieser Konstellation keine Chance, Vertrauen aufzubauen. Und ohne Vertrauen ist Coaching nicht möglich. Punkt.

3. Sie sind in Scham, Schuld und Hilflosigkeit gefangen — daraus steigt man nicht in einer Sitzung aus

Ein übergewichtiger Teenager, der mit einer fremden Erwachsenen über sein Essen reden soll, ist in einer der unangenehmsten Lagen, die ein Mensch kennt. Sein Körper. Sein heimliches Essen. Seine vermeintliche Schwäche. Ausgebreitet vor jemandem, den er gar nicht kennt.

Was dabei automatisch hochkommt — und sich oft seit Jahren angesammelt hat:

  • Scham — über den Körper, das Essverhalten, das „nicht normal sein“.
  • Schuld — gegenüber den Eltern, die sich Sorgen machen, Geld investieren, sich Mühe geben.
  • Hilflosigkeit — weil das eigene Verhalten oft gar nicht mehr steuerbar erscheint.

Aus diesen Gefühlen kann man nicht in einer Stunde aussteigen. Nicht in zwei. Nicht in drei. Das geht nur über Vertrauen — und Vertrauen braucht Wochen, Monate, manchmal Jahre. Und das fehlende Grundfundament zu mir — siehe Grund 2 — macht dieses Vertrauen oft gar nicht möglich.

Wie das in echt aussieht: Eine 14-Jährige saß vor drei Wochen Live in meiner Beratung, mir gegenüber am Tisch. Hoodie hochgezogen, halbes Gesicht versteckt. 50 Minuten. Wir haben drei Sätze gesprochen — alle drei von mir. Sie hat genickt, geschüttelt, geschwiegen.

Nach der Sitzung schrieb mir die Mutter: „Sie war danach den ganzen Abend nicht ansprechbar.“

Das ist kein Ausnahmefall. Das ist die Standardreaktion eines pubertären Teenagers, der vor Scham nicht weiß, wohin mit sich. Es ist keine Schwäche — es ist eine biologische und psychologische Schutzreaktion.

Was bedeutet das praktisch? Du als Mama oder Papa zahlst für eine Sitzung, in der wenig bis nichts passieren kann. Das ist nicht fair gegenüber dir — und vor allem nicht fair gegenüber deinem Kind, das in dieser Situation einen weiteren „Beweis“ sammelt, dass es das Problem ist.


Was im Pubertätsgehirn passiert, wenn dein Kind bei mir „auf dem Bildschirm“ sitzt

Es gibt einen biologischen Grund für all das. Das pubertäre Gehirn ist überdurchschnittlich empfindlich für soziale Bewertung — Studien (z. B. Casey & Steinberg) zeigen seit Jahren, dass die Belohnungs- und Strafsignale in der Pubertät massiv verstärkt sind.

Übersetzt heißt das: Wenn dein Kind weiß, dass eine fremde Erwachsene es gleich „bewertet“ — fachlich, freundlich, korrekt, aber eben bewertet —, geht das Nervensystem in den Verteidigungsmodus. Logik aus, Emotion an. Und in diesem Modus passiert kein dauerhaftes Lernen.

Bei dir als Elternteil ist das anders. Du bist eine Erwachsene, die das eigene System verändern will. Deine Motivation ist klar. Dein präfrontaler Kortex funktioniert. Du kannst zuhören, mitschreiben, hinterfragen, umsetzen. Dein Gehirn ist für genau diese Arbeit gebaut. Das deines Kindes nicht.

Ich kann mit einer Erwachsenen, die zu mir kommen will, in einer Stunde mehr verändern als in zehn Stunden mit einem Teenager, der eigentlich nicht da sein will. Verena Kunz · Adipositastrainerin

Wer ist verantwortlich? Du als „Gesundheitsbeauftragte“ der Familie

Hier ist die unbequeme Wahrheit, die viele Eltern ungern hören wollen — und die gleichzeitig die größte Erleichterung darstellt, wenn sie einmal verstanden ist.

Eine Familie funktioniert wie ein kleines Unternehmen mit verteilten Zuständigkeiten. Du als Elternteil bist die Gesundheitsbeauftragte deiner Familie. Du entscheidest, was eingekauft wird. Du bestimmst die Mahlzeitenstruktur. Du gestaltest den Rhythmus. Du gibst den Rahmen, in dem dein Kind groß wird.

Das ist keine altmodische Idee. Das ist angemessene Verantwortungsverteilung. In jeder anderen Lebenslage findest du es selbstverständlich:

  • Niemand erwartet von einem 12-Jährigen, dass er die Steuererklärung der Familie macht.
  • Niemand erwartet von einem 14-Jährigen, dass er die Krankenkasse organisiert.
  • Niemand erwartet von einer 13-Jährigen, dass sie das Familieneinkommen sichert.

Warum erwarten dann so viele Familien plötzlich, dass das Kind die Verantwortung für die Familien-Ernährung selbst übernehmen soll? Das ist nicht emanzipiert. Das ist eine Verantwortungs-Verschiebung, die das Kind nicht tragen kann.


„Aber Verena, dein Rezept sollte mein Teenager doch selbst kochen können.“

Dieser Satz fällt häufig. Ich verstehe ihn. Und meine Antwort ist trotzdem klar:

Nein. Das muss er nicht.

Es ist schön, wenn er es lernt. Es ist wertvoll, wenn er zuschaut und mithilft. Aber es ist nicht die Voraussetzung dafür, dass sich in eurer Familien-Ernährung etwas verändert.

Du als Erwachsene kochst. Du planst. Du kaufst ein. Du gestaltest die Familien-Mahlzeit. Dein Kind sitzt mit am Tisch und schaut. Es lernt durch Beobachten — viel mehr als durch eigenes Tun. So funktioniert Lernen in der Pubertät.

Wenn du jetzt denkst: „Aber das ist doch sehr viel Arbeit für mich allein“ — ja, ist es. Es ist genau die Arbeit, die zum Elternsein dazugehört. Genau wie Kleidung waschen, Schulwege organisieren, Arzttermine machen. Es gehört dazu. Und es ist deutlich weniger Aufwand, wenn du ein System hast — was du in der Familien-Wende lernst.

Eine Mutter kocht in der Küche, ihr Teenager schaut entspannt vom Tisch aus zu
Vorleben statt Selbst-Kochen-Müssen. Dein Kind lernt durch Zuschauen — du sorgst für den Rahmen.

Was Eltern wirklich tun: lernen, leben, vorleben

Wenn du als Elternteil zu mir kommst, machen wir genau drei Dinge:

1. Du lernst

Du lernst, wie das Pubertätsgehirn funktioniert. Wie Hormone, Belohnungssystem, Stress und Schlaf zusammenspielen. Was Süchte sind und wie sie entstehen. Wie heimliches Essen funktioniert und wie du es ohne Konfrontation auflöst. Was Routinen wirklich bewirken — und warum kleine Veränderungen mehr schaffen als große Verbote.

Das ist Wissen, das du behältst — fürs Leben, für alle weiteren Pubertäts-Jahre, eventuell auch für weitere Kinder.

2. Du lebst es

Du wendest das Gelernte in deinem Alltag an. Im Einkauf, in den Mahlzeiten, in der Sprache am Tisch, in den Routinen am Wochenende. Du gestaltest das Familien-System neu. Schritt für Schritt. Mit kleinen, konsequenten Mikro-Veränderungen.

3. Du lebst es vor

Und das ist der mächtigste Teil. Dein Kind beobachtet dich. Es nimmt mehr von dir auf als du glaubst. Wenn du anders einkaufst, anders kochst, anders über Körper und Essen sprichst — verändert sich seine innere Landkarte mit. Auch wenn es nicht ein einziges Mal „Danke“ sagt. Auch wenn es zwischendurch trotzig ist. Es nimmt es auf.

Das ist das Geheimnis: Du kannst dein Kind nicht überzeugen. Aber du kannst es prägen. Und Prägung geschieht durch Vorleben.


Warum Eltern-Coaching günstiger UND wirksamer ist

Ich will ehrlich sein, auch beim Geld.

Wenn ich mit einer Familie arbeite, in der ich sowohl die Eltern als auch den Teenager begleite, bin ich oft bei doppelt oder dreifach so vielen Stunden. Und das Schlimmste: Die Teenager-Stunden sind in vielen Fällen weniger wirksam als die Eltern-Stunden — aus den Gründen, die ich oben beschrieben habe.

Wenn ich nur mit dir als Elternteil arbeite:

  • Du kommst aus eigenem Antrieb. Es kann etwas entstehen.
  • Du verstehst, du setzt um, du veränderst dein Familien-System.
  • Dein Kind profitiert durchs System, nicht durch direkten Kontakt mit mir.
  • Es ist deutlich kostengünstiger für deine Familie.
  • Und es ist die Variante, in der dein Kind sich nicht beschämt fühlen muss.

Das ist keine Kompromiss-Lösung. Das ist die wirksamste Variante, die ich aus meiner Praxis kenne.

Eine Familie sitzt entspannt zusammen am Esstisch, kein Drama, kein Druck
Wenn du die Verantwortung übernimmst, darf dein Teenager wieder Teenager sein. Genau das brauchst er gerade.

Dein nächster Schritt — zwei Wege, beide funktionieren

Wenn du beim Lesen gemerkt hast: „Genau das ist mein Punkt — ich wollte eigentlich mein Kind hinschicken, aber jetzt verstehe ich, warum das nicht die Lösung ist“ — dann hast du jetzt zwei mögliche nächste Schritte. Beide bringen dich aus dem „im Kreis googeln“ raus.

Schritt 1 — Kostenlos und unverbindlich

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Schritt 2 — Wenn du wirklich anpacken willst

Die Familien-Wende ist mein 12-Abende-Programm für Eltern, die nicht mehr suchen, sondern endlich anfangen wollen. Du lernst, was im Pubertätsgehirn deines Kindes passiert. Du veränderst Schritt für Schritt das Familien-System. Du gestaltest den Rahmen, in dem dein Kind wieder Teenager sein darf — ohne Druck, ohne Scham, ohne Beschämung. Hunderte Familien sind diesen Weg bereits gegangen.

Du übernimmst die Verantwortung — und dein Kind atmet auf.

In der Familien-Wende bekommst du das Wissen, die Werkzeuge und das System, um den Familien-Rahmen so zu gestalten, dass dein Kind ohne Druck wieder Richtung Wohlfühlgewicht kommt.

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Häufige Fragen

Heißt das, mein Teenager bekommt gar keine Hilfe?

Im Gegenteil. Dein Teenager bekommt die wirksamste Hilfe — nämlich ein Familien-System, das ihn trägt. Er muss dafür nicht zur Beratung kommen, sich nicht beschämen lassen und nicht über sein Verhalten Rechenschaft ablegen. Du baust den Rahmen, in dem er sich verändern darf.

Warum ist Selbst-Kochen für meinen Teenager nicht die Lösung?

Schön, wenn er das irgendwann lernt — aber es ist nicht die Voraussetzung für Veränderung. Eltern sind für die Familien-Mahlzeiten verantwortlich. Sie planen den Einkauf, kochen, gestalten den Rahmen. Dein Teenager lernt durch Vorleben — nicht dadurch, dass er die ganze Verantwortung übernimmt. Sein Job ist Schule, Freunde, Pubertät — nicht der Familien-Ernährungsplan.

Was, wenn mein Kind unbedingt selbst zur Beratung will?

Sehr selten — und dann meist auf elterliche Anregung. In den allermeisten Fällen ist die wirksamste Hilfe, dass DU die Beratung in Anspruch nimmst und das System zu Hause veränderst. Wenn dein Kind tatsächlich aus eigenem Antrieb Hilfe sucht, ist eine Kinder- und Jugendpsychologin oft der bessere erste Ansprechpartner.

Bin ich als Mama jetzt allein verantwortlich?

Du bist verantwortlich für das, was du gestalten kannst: deinen Anteil am Familien-System. Idealerweise machst du das mit deinem Partner gemeinsam. Wenn er oder sie nicht mitzieht — eine Person reicht. Wirklich. Das System dreht sich, auch wenn du allein anfängst.

Was kostet das im Vergleich zu einem direkten Coaching mit meinem Teenager?

In der Regel deutlich weniger als ein paralleles Coaching für dich und deinen Teenager. Und vor allem: Du gehst nicht das Risiko ein, viel Geld in Sitzungen zu stecken, in denen dein Kind nicht spricht oder die Wahrheit verschweigt.

Was ist mit Essstörungen?

Bei Verdacht auf eine Essstörung gehört dein Kind in fachärztliche und psychotherapeutische Begleitung. Diese ersetzt kein Eltern-Coaching — und ein Eltern-Coaching ersetzt sie nicht. Beides ergänzt sich gut, weil das Familien-System trägt, was die Therapie aufbaut.


Eine letzte Sache zum Schluss.

Wenn du beim Lesen gespürt hast, dass dir ein Stein vom Herzen fällt — dann ist das ein gutes Zeichen. Du musst dein Kind nicht überreden. Du musst es nicht zwingen. Du musst ihm nicht beweisen, dass es bei mir Hilfe gibt.

Du musst nur eines tun: Die Verantwortung übernehmen, die schon immer deine war.

Und ich begleite dich dabei.

Du weißt nicht, ob die Familien-Wende das Richtige für euch ist? Mach das kostenlose Eltern-Quiz — es dauert 2 Minuten und gibt dir Klarheit, wo ihr gerade steht. Mehr braucht es heute nicht.

💛 Verena

Verena Kunz

Verena Kunz

Ernährungsberaterin und Adipositastrainerin. Seit über sechs Jahren begleitet sie Familien mit übergewichtigen Kindern und Jugendlichen. Bekannt aus Kurier, PULS4 und Kleine Zeitung.

Hinweis: Dieser Artikel ist eine Coach-Perspektive aus über sechs Jahren Praxis. Er ersetzt keine medizinische, psychotherapeutische oder ernährungsmedizinische Beratung. Bei Verdacht auf eine Essstörung oder andere behandlungsbedürftige Themen: bitte fachärztliche Hilfe holen.